Studienteilnehmende gesucht

Alle Spitex-Mitarbeitenden sind eingeladen, an der nationalen Studie SCOHPICA mitzuwirken, die versucht, die Laufbahnen von Gesundheitsfachkräften und ihre Bedürfnisse besser zu verstehen.

RED. Das Projekt SCOHPICA (Swiss COhort of Health Professionals and Informal CAregivers) gibt denjenigen, die mit Patientinnen und Patienten arbeiten – in allen Berufen und Tätigkeitsbereichen – eine Stimme, um ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dieses Projekt von nationaler Bedeutung wird von verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens unterstützt, darunter Spitex Schweiz. Die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan), das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Fondation pour l’Université de Lausanne sind ebenfalls Projektpartner.

Das Ziel von SCOHPICA ist, eine grosse Gruppe aus Gesundheitsfachkräften zu bilden, die von Forschenden über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Damit sollen der Werdegang dieser Fachpersonen analysiert und die Faktoren ermittelt werden, die ihr Wohlbefinden und ihre Absicht, im Beruf zu bleiben, beeinflussen können.

Die Meinung aller Spitex-Mitarbeitenden ist laut den Initiantinnen und Initianten von SCOHPICA bei diesem Projekt wertvoll. Schliesslich repräsentieren sie einen wichtigen Zweig des Gesundheitssystems. Darum bitten die Forschenden alle Spitex-Mitarbeitenden, ihre Erfahrungen mit den Projektverantwortlichen zu teilen und sich damit den 1876 Mitarbeitenden der Pflege anzuschliessen, die den zugehörigen Fragebogen bereits ausgefüllt haben.

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