Vier Menschen, vier Plädoyers für die Ausbildung bei der Spitex

Vier Porträts beleuchten vier der vielen Facetten der Ausbildung bei der Spitex: Von ihrem Werdegang berichten ein Berufsbildner, eine KV-Auszubildende, eine Absolventin einer Hauswirtschaftslehre – und eine Mitarbeiterin, welche beweist, wie gross die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bei der Spitex sind. Texte: Flora Guéry und Kathrin Morf

Inhalt:
1. Eine kaufmännische Lehre voller Abwechslung
2. «Ich bin von der Vielseitigkeit meiner Tätigkeit als Berufsbildner begeistert»
3. Tief in das Fachwissen rund um Hauswirtschaft eintauchen
4. Von der Pflegefachfrau zur Zentrumsleiterin – bei der Spitex ist das möglich

Sara Karimani (links), KV-Lernende bei der Spitex Regio Tannzapfenland, mit ihrer Berufsbildnerin Zdenka Venzin. Bild: zvg

Sara Karimani (16) befindet sich im ersten Lehrjahr zur kaufmännischen Angestellten bei der Spitex Regio Tannzapfenland TG. An ihrer Ausbildung schätzt sie unter anderem die Abwechslung, das Team – und die Wertschätzung.

Sara Karimani aus Sirnach TG verbringt gern Zeit mit Familie und Freunden sowie in der Natur und bezeichnet das Musikhören als ihre Leidenschaft. «Musik sorgt sofort dafür, dass ich gut gelaunt bin», sagt die 16-Jährige. In ihrer Lehre bei der Spitex Regio Tannzapfenland TG brauche sie diese musikalische Aufmunterung indes nicht oft, fügt sie an. «Bei der Spitex bin ich schliesslich selten schlecht gelaunt.»

Sara Karimani war während ihrer Berufswahl auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb, der Menschen hilft – weil sie kein Blut sehen kann, kam die Pflege aber nicht infrage. Als sie auf das Inserat für die KV-Lehre bei der Spitex Regio Tannzapfenland stiess, habe sie sich sofort beworben. Nun befindet sie sich im ersten Lehrjahr und besucht zwei Tage pro Woche die Berufsschule. «Bei der Spitex habe ich sehr unterschiedliche Aufgaben und erfahre nebenbei viel über die Pflege und über Gesundheitsthemen», berichtet sie. Zum Beispiel bearbeite sie Post und Mails, beantworte telefonische Anfragen, verarbeite OPAN-Anmeldungen, bestelle Büromaterial, kontrolliere Zahlungseingänge und versende Mahnungen. «Meine Lehre ist äusserst abwechslungsreich und ich lerne sehr viel. Bald kann ich sogar eine Kollegin bei der Bedarfsabklärung begleiten», lobt sie. Auch ihr Team, das sehr motiviert sei und sie nach Kräften unterstütze, gefalle ihr «mega».

Was die Berufsbildnerin sagt
Die Spitex Regio Tannzapfenland mit Sitz in Sirnach TG zählt 70 Mitarbeitende und bildet derzeit zwei FaGe und eine Pflegefachfrau HF aus; im August 2024 nehmen gleich drei neue FaGe-Lernende ihre Arbeit auf. «Der Ausbau unserer Ausbildungstätigkeit ist auch wegen der neuen kantonalen Ausbildungsverpflichtung nötig», erklärt Zdenka Venzin, stellvertretende Geschäftsführerin sowie Leiterin Finanzen und Zentrale Dienste. 

Eine KV-Lehre müsse die Spitex Regio Tannzapfenland nicht anbieten, tue dies aber dennoch als erste Spitex-Organisation im Kanton.  «Die Bewilligung für die Lehre zu erhalten, war nicht einfach, aber ein persönliches Anliegen von mir», sagt Zdenka Venzin, die auch die ­Berufsbildnerin von Sara Karimani ist. «Denn die Spitex braucht dringend gutes Fachpersonal für ihre Administration, die wegen der komplizierten Finanzierung eine eigene Welt ist. Eigene KV-Auszubildende lernen diese Welt von Grund auf umfassend kennen, was ein grosser Vorteil ist.» Mit Sara Karimani habe man die richtige ­unter den vielen Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt, lobt die Berufsbildnerin: «Sara hat eine schnelle Auffassungsgabe, ist wissbegierig und zahlenaffin, arbeitet selbstständig und denkt vernetzt.»

Die Auszubildende schätzt die Wertschätzung
«Zdenka ist eine sehr gute Berufsbildnerin, die mir viel Wertschätzung entgegenbringt. Das habe ich beim Schnuppern auch anders erlebt», sagt Sara Karimani im Gegenzug. Zudem habe ihre Ausbildungsverantwortliche einen sechsten Sinn und wisse immer, ob ihr Gegenüber etwas wirklich verstanden hat oder nur so tut, fügt sie lachend an.

Für mich gibt es keinen besseren Ausbildungsplatz als die kaufmännische Lehre bei der Spitex Regio
Tannzapfenland.

Sara Karimani

KV-Lernende Spitex Regio Tannzapfenland

Vielleicht wolle sie nach ihrem Lehrabschluss die Berufsmatura nachholen, gegen die sie sich während ihrer Lehre entschieden hat, und vielleicht selbst Berufsbildnerin werden, berichtet Sara Karimani abschliessend. «Erst will ich aber eine gute Ausbildung absolvieren – und mich dabei darüber freuen, dass sich die Spitex Regio Tannzapfenland für mich entschieden hat, denn für mich gibt es keinen besseren Ausbildungsplatz.»


Ohne engagierte Berufsbildnerinnen und Berufsbildner ist eine qualitativ hochwertige Ausbildung unmöglich: Anestis Pasalidi (45) ist einer dieser Berufsbildner bei Spitex Zürich – und überzeugt von den vielen Sonnenseiten dieser Funktion.

Anestis Pasalidi bei der Arbeit als Berufsbildner. Bild: zvg

«Ich lebe für die Bildung», sagt Anestis Pasalidi. Der 45-Jährige hat unter anderem eine Ausbildung zum IT-Supporter, zum Fachmann Gesundheit (FaGe) EFZ und einen Zertifikatslehrgang zum Ausbilder absolviert. Seit elf Jahren arbeitet er für Spitex Zürich, seit fünf Jahren als Berufsbildner. «Dass eine Spitex-Organisation selbst Fachkräfte ausbildet, ist wichtig, um mehr Menschen für die Arbeit in der Pflege und Betreuung zu Hause zu begeistern. Dass dieses Begeistern für unseren Beruf gelingt, ist sogar das A und O für eine nachhaltige Ausbildung», betont der Zürcher, der Sport, Kochen, Lesen und die Zeit mit Freunden zu seinen Hobbys zählt.

Massgeschneiderte Ausbildung bei Spitex Zürich
Spitex Zürich zählt 1450 Mitarbeitende und bildet derzeit 65 Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) sowie 30 Pflegefachpersonen auf Tertiärstufe aus. Anestis Pasalidi betreut vier der FaGe-Auszubildenden mit – eine davon absolviert die verkürzte Lehre auf dem zweiten Bildungsweg. «Besonders wichtig ist mir, dass alle meine Auszubildenden wissen, dass sie mit allen Anliegen und Problemen zu mir kommen können und dass ich das Positive aus jeder Situation zu ziehen versuche», sagt der 45-Jährige, der die Hälfte seines 80-Prozent-Pensums selbst zu Klientinnen und Klienten unterwegs ist – am Vormittag jeweils gemeinsam mit einem seiner «Schützlinge» im Rahmen einer Lernbegleitung. Erst ab dem dritten Semester dürften die FaGe-Auszubildenden auch allein zu Klientinnen und Klienten fahren, wenn sie dies wünschen und die nötige Sicherheit sowie die erforderlichen Kompetenzen mitbringen.

Das Betriebsmodell «Teamflex» von Spitex Zürich ermöglicht den Mitarbeitenden viel Eigenverantwortung in der Einsatzplanung (vgl. «Spitex Magazin» 5/2023). «Dadurch kann ich die Lernbegleitung kompetenzorientiert planen und damit für eine optimale Bildungsqualität sorgen», erklärt Anestis Pasalidi. «Denn ich kann mir und meinen Lernenden Klientinnen und Klienten zuteilen, die zum Modul passen, das in der Berufsschule gerade behandelt wird. So kann ich Theorie und Praxis ideal verknüpfen und äusserst individuell auf die Lernenden eingehen.»

«Die Anerkennung für die Pflege muss grösser werden»
«Zu den Sonnenseiten meiner Arbeit gehört, dass ich eine Vorbildfunktion ausüben, mein Fachwissen weitergeben und die Berufsbildung vorantreiben kann», lobt Anestis Pasalidi. «Zudem bin ich von der Vielseitigkeit meiner Tätigkeit begeistert und habe grossen Spass an der Zusammenarbeit mit den Auszubildenden – und daran, dass auch ich von ihrem Wissen und ihren Perspektiven lernen kann.» 

Auch Schattenseiten gebe es für Berufsbildnerinnen und Berufsbildner, räumt er dann ein. So gerate seine Ausbildungstätigkeit hin und wieder unter Zeitdruck, wenn er kurzfristig für erkrankte Mitarbeitende einspringt. Zudem sei die Rekrutierung von Auszubildenden teilweise herausfordernd. «Damit wir auch künftig ausreichend Auszubildende finden, muss das Ansehen der Ausbildung bei der Spitex in der Gesamtgesellschaft steigen», sagt er. «Die Gesellschaft muss endlich erkennen, dass die Spitex eine hochprofessionelle Ausbildung bietet, deren Vielfalt an Aufgaben sowie an Klientinnen und Klienten ihresgleichen sucht.»


Spitex Nidwalden bietet die Lehre zur Fachfrau oder zum Fachmann Hauswirtschaft EFZ auf dem zweiten Bildungsweg an. Fabienne Krättli (36) hat diese absolviert – und ist heute Teamleiterin.

Fabienne Krättli mag ihre Arbeit in der Hauswirtschaft. Bild: Nicole Hermann

Fabienne Krättli aus Oberdorf NW begann ihren beruflichen Werdegang als Hauswirtschafts-Mitarbeiterin im Gastgewerbe und stiess im Jahr 2014 zur Spitex Nidwalden. «Bei der Spitex gefiel mir, dass ich hilfsbedürftige Menschen in ihrem eigenen Zuhause unterstützen kann», berichtet die heute 36-Jährige, die am liebsten in der Natur unterwegs ist. «Spitex Nidwalden bot mir dann an, meinen Abschluss nachzuholen», erzählt sie. So begann sie im Jahr 2015 die Lehre zur Fachperson Hauswirtschaft EFZ – eine Lehre, die in der Schweiz nicht besonders häufig ist: Rund 1250 Lehrverhältnisse gibt es derzeit 1.

Praktika in Wäscherei und Spital
Die folgenden zwei Jahre tauchte Fabienne Krättli tief in das breite Hauswirtschafts-Fachwissen ein: Sie arbeitete drei Tage für Spitex Nidwalden, besuchte einen Tag die Berufsschule und wendete einen Tag für das aufwendige Selbststudium auf. «Mir gefiel der Kontakt zu meinen Klientinnen und Klienten und ich war dankbar für die Unterstützung von Spitex Nidwalden», sagt sie. Die Ausbildung sei spannend gewesen, habe sie aber manchmal an ihre Grenzen stossen lassen. «Ich bin eine Person, die für das Erlernen von Neuem etwas mehr Zeit benötigt als andere und brauchte darum für die Lehre auf dem zweiten Bildungsweg besonders viel Disziplin», erklärt sie. 

Um auch in Disziplinen der Hauswirtschaft ausserhalb des Privathaushalts sattelfest zu sein, absolvierte Fabienne Krättli Praktika in der Wäscherei eines Altersheims, in der Reinigung eines Spitals und organisierte selbst einen Schnuppertag in einem Blumenladen. An der Abschlussprüfung 2017 musste sie sich vor zwei Expertinnen in den Bereichen Reinigung, Wäscheversorgung inklusive Nähen, Gästebetreuung und Service inklusive Floristik sowie Kochen beweisen. «Die Prüfung war wegen des Zeitdruckes und des Fokus auf das Setting Behindertenheim schwierig», erinnert sie sich. Dennoch meisterte sie diese Hürde erfolgreich und ist Spitex Nidwalden seither treu geblieben. «Mir gefällt, dass ich mit meinem Team sowie mit verschiedensten Klientinnen und Klienten zusammenarbeiten kann, was viel Abwechslung in meinen Berufsalltag bringt», sagt sie. 

Hauswirtschaftliche Berufe sind – insbesondere für kranke und beeinträchtigte Menschen – sehr wichtig.

Fabienne Krättli

Teamleiterin Hauswirtschaft, Spitex Nidwalden

Heute ist sie Teamleiterin
Dieses Jahr konnte Spitex Nidwalden, die rund 160 Mitarbeitende zählt, ihre Hauswirtschaftslehre nicht besetzen. «Dies könnte damit erklärbar sein, dass man in der Hauswirtschaft auch ohne Lehre arbeiten kann», überlegt Fabienne Krättli. «Durch die Lehre erhalten Mitarbeitende aber viel wertvolles Fachwissen, verdienen besser und haben mehr Möglichkeiten für eine berufliche Entwicklung.» Sie selbst hat eine dieser Möglichkeiten genutzt: 2020 wurde sie zur Teamleiterin Hauswirtschaft befördert – eine Leitungsfunktion für ein 18-köpfiges Team, die sie sich seit Anfang 2024 mit einer Kollegin teilt. 

Hätte Fabienne Krättli einen Wunsch in Bezug auf den Beruf der Fachperson Hauswirtschaft frei, würde sie dessen Wahrnehmung ändern: «Hauswirtschaftliche Berufe sind – insbesondere für kranke und beeinträchtigte Menschen – sehr wichtig. Dennoch werden sie in der Gesellschaft häufig als minderwertig betrachtet. Ich hoffe, dass diesbezüglich bald ein Umdenken stattfindet.» 


Im sozialmedizinischen Zentrum (SMZ) Avenches, das zur Waadtländer Spitex AVASAD gehört, hat Aurélie Piguet (42) viele Sprossen der Karriereleiter erklommen – dank konstanter Aus- und Weiterbildung.

Aurélie Piguet lebt in Estavayer (FR), ist verheiratet und arbeitet seit 17 Jahren im sozialmedizinischen Zentrum (SMZ) in Avenches (VD). «Mit zwei Seen ist es hier sehr schön für unsere Mitarbeitenden, die im Sommer ihre Pausen draussen verbringen», lobt die 42-Jährige, die Freizeit ebenfalls gern im Freien verbringt, etwa beim Wandern, Wassersport und Schneeschuhlaufen.

Ein Herz für die Spitex
Bereits in jungen Jahren beschloss Aurélie Piguet, ­Pflegefachfrau zu werden. Sie besuchte eine Fachhochschule in Pflege mit der Idee, sich als Hebamme zu spezialisieren. Nach Praktika in der Pädiatrie, auf der Entbindungsstation und in der Neonatologie entdeckte sie dann aber die Spitex für sich. «Dort fand ich, was mich am meisten interessierte: die Langzeitpflege und die Beziehung zu den Klienten und Klientinnen zu Hause», erzählt sie. 

2007 begann sie ihre Karriere im SMZ Avenches, wo sie von 2009 bis 2010 ein CAS in Palliativpflege absolvierte. «Ich wollte mich mit in der Pflege am Lebensende besser auskennen», erklärt sie. 2014 erhielt sie die Stelle einer klinischen Pflegefachfrau, und bald darauf wurde eine Stelle als Teamleiterin frei. Ihre Vorgesetzte ermutigt sie zu einer erneuten Weiterbildung, und weil Aurélie Piguet sich für die Themen Betreuung und Ausbildung interessierte und bereits als Ausbilderin im SMZ tätig war, nahm sie auch den eidgenössischen Fachausweis als Teamleiterin in sozialen und sozialmedizinischen Organisationen in Angriff – und wurde zur Vorgesetzten ihrer Kolleginnen und Kollegen. «Um diesen Wechsel gut zu bewältigen, waren gesunder Menschenverstand und Intuition hilfreich», sagt sie. 

Ungebrochener Ehrgeiz, sich weiterzuentwickeln
Als 2018 die Zentrumsleitung im SMZ Avanches vakant war, bewarb sich Aurélie Piguet und erhielt die Stelle und damit eine «anspruchsvolle und befriedigende Aufgabe, die Tätigkeiten in Management, Personalwesen und Verwaltung umfasst – und viel Zuhören». Sie legt grossen Wert auf eine offene Tür: «Ich bin die Kontaktperson bei Problemen und werde oft aufgesucht, um Lösungen oder ein offenes Ohr zu finden oder Ratschläge zu erhalten. Die Pflege ist komplexer geworden und ich weiss, was die Menschen bei ihren Einsätzen erleben, da ich selbst viel Erfahrung damit habe. Auch deshalb versuche ich, mein Team bestmöglich zu unterstützen.»

Weiterbildung und berufliche Weiterentwicklung bedeuten, seine Komfort­zone zu verlassen, um Neues zu erlernen.

Aurélie Piguet

Zentrumsleiterin SMZ Avenches

Die Leiterin, die im 80-Prozent-Pensum arbeitet, ist dankbar, dass sie in ihrer gesamten Karriere von ihren Vorgesetzten und ihrem Arbeitgeber unterstützt wurde. Sie ist von der Bedeutung der Weiterbildung in einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt, überzeugt. Sie selbst plant, ihre Kenntnisse in Ethik zu vertiefen. Und sie ermutigt ihre Mitarbeitenden, sich weiterzubilden und beruflich weiterzuentwickeln. «Das bedeutet, seine Komfortzone zu verlassen, um etwas Neues zu erlernen. Darauf muss man Lust haben und bereit sein, sich darauf einzulassen», sagt sie zum Schluss.

  1. www.hauswirtschaft.ch ↩︎

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